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11.1.2010

Auf Grund der derzeitigen Wetterlage wurden die Böschungssicherungsmaßnahmen am Karl-Heine-Kanal eingestellt. Ab Ende Januar sollen die Arbeiten voraussichtlich (dann zwischen Stadtteilpark Plagwitz und Mündung Weiße Elster) wieder beginnen.

16.9.09

Karl-Heine-Kanal / Ingenieurbiologischer Böschungsverbau

Verlegung der Gabionen 
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Verlegung der Gabionen
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Auf Grund der guten Erfahrungen, welche die Stadt Leipzig mit den Maßnahen des ingenieurbiologischen Verbaus der Böschungen im Jahr 2006 gemacht hat, werden ab 10. August 2009 weitere Böschungsabschnitte am Kanal umgestaltet. Die derzeitig laufenden Arbeiten erstrecken sich von der Aurelienbrücke (ab 09/09) bis zur Luisenbrücke (Mitte 11/09). Bis Ende Januar 2010 wird dann auch der Abschnitt von der Mündung der Weißen Elster bis zur Aurelienbrücke fertig gestellt sein.

verlegte Gabionen 
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verlegte Gabionen
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Detail Gabione 
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Detail Gabione
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12.08.2009

Entkrautung Floßgraben

 

Ab 12.08.2009 beginnt im Floßgraben auf einer Länge von ca. 2 000 m eine Teilentkrautung des Gewässers. Die Entkrautung ist Bestandteil einer wichtigen Gewässerunterhaltungsmaßnahme. Durch die Entnahme der üppigen Wasserpflanzen können überschüssige und in den Pflanzen inkorporierte  Nährstoffe aus dem Gewässer entfernt werden. Einer übermäßigen Bildung von Faulschlamm und einer zunehmenden Verlandung kann so wirkungsvoll entgegengewirkt werden.  Die Entkrautung des Floßgrabens wird voraussichtlich bis zum 18. August abgeschlossen sein. Während der  Dauer der Maßnahme kann das Gewässer mit Booten nicht befahren werden.

10.08.2009 

Karl-Heine-Kanal / Böschungssicherungsmaßnahmen

Im Zusammenhang mit der Gewässerunterhaltung werden ab 10.8.09 bis Ende Januar 2010  Böschungsinstandsetzungsmaßnahmen am Karl-Heine-Kanal durchgeführt.  Für die Umsetzung der Arbeiten des ersten Abschnittes ist das Absenken des Wasserspiegels des Karl-Heine-Kanals auf eine Höhenkote von 106,00 m ü NN notwendig. Das Absenkziel wird durch Überpumpen von Wasser erreicht. Dafür wird eine Fangedamm an der König-Albert-Brücke geschüttet.

13.02.2009

 LeipzigBoot Typ I auf der Beach & Boat enthüllt

Bootstaufe LeipzigBoot Typ I 
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Bootstaufe LeipzigBoot Typ I
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Die Taufe für das LeipzigBoot Typ I mit dem Namen "Henriette" fand gestern auf der Beach & Boat statt. Am Eröffnungstag der ersten Leipziger Wassersportmesse, die vom 12. bis 15. Februar 2009 stattfindet, enthüllte der Sächsische Staatsminister für Wirtschaft und Arbeit, Thomas Jurk, das neue Boot. Es ist die "kleine Schwester" des großen Mehrpersonenbootes LeipzigBoot Typ II und soll künftig als Familien- und Sportboot für bis zu 6 Personen über die Gewässer des Leipziger Neuseenlands fahren.
Der Bootsrumpf wurde speziell für die Gewässer rund um Leipzig entwickelt. Finanziert wurden die Planungen vom Grünen Ring Leipzig. Der Bau erfolgte durch die RANAboot GmbH aus Leipzig.
  Die "Henriette" fährt mit geringer Wellenbildung und wenig Tiefgang, um Erosionen in den sensiblen Flachwasser- und Uferbereichen vorzubeugen.

Im Weiteren erläuterte auf der Messe Beach & Boat der Beigeordnete für Umwelt, Ordnung und Sport, Herr Rosenthal, am Geländemodell die Kurse, die im Zusammenhang mit dem Wassertouristischen Gewässerverbund für das LeipzigBoot Typ I und -II nutzbar sind.  

 

Herr Rosenthal erläutert das Geländemodell
Herr Rosenthal erläutert das Geländemodell
Wirtschaftsminister Jurk am Geländemodell 
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Wirtschaftsminister Jurk am Geländemodell
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Entschlammung Bauerngraben

 

Nachdem durch die KWL GmbH die Arbeiten für das Rechenbauwerk im Kreuzungsbereich  Uhlandstraße / Rietschelstraße und die Sanierung des Entlastungskanals an der Rietschelstraße im Frühjahr 2008 beendet wurden, wurde im Auftrag des  Amtes für Stadtgrün und Gewässer nunmehr die Entschlammung des Gewässers und die Sicherung der Böschungen im 2. Bauabschnitt auf  215 m zwischen der Retentionsfläche und dem Gelände des Sportvereins TUS Leutzsch e.V. abgeschlossen. Durch diese  abgestimmten Maßnahmen wird der Hochwasserschutz am Bauerngraben maßgeblich verbessert, so dass Überflutungen von  Kleingärten zukünftig nahezu ausgeschlossen werden können.

Beräumter Bauerngraben 
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Beräumter Bauerngraben
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13.06.2008 

  Offenlegung Silberseegraben

Silberseegraben - Zulauf Teich 
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Silberseegraben - Zulauf Teich
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Silberseegraben - Einlauf Stauteich 
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Silberseegraben - Einlauf Stauteich
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Der insgesamt ca. 500 m lange Silberseegraben, der innerhalb des Parkes Lößnig-Dölitz auf einer Länge von ca. 250 m verrohrt war, wurde nun geöffnet und als geschwungener Grabenverlauf in das Gelände integriert. Die Bauarbeiten haben sich auf Grund der hohen Niederschläge im Frühjahr verzögert.

 

19.12.2007

Hasengraben in Gottscheina

Die Sohle des Hasengrabens in Gottscheina wurde auf 300 m Länge maschinell von Sedimenten beräumt. Ein Durchlass wurde tiefer gelegt, um einen ungehinderten Abfluss für die Ortslage zu sichern.

 

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fertiger Hasengraben 
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fertiger Hasengraben
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19.12.2007

Meusdorfer Teich

Teilbereiche der Westböschung am Meusdorfer See wurden fertiggestellt.

Böschung vor Sanierung 
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Böschung vor Sanierung
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Böschung nach Sanierung 
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Böschung nach Sanierung
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Dabei wurde die Sicherung mit verklammerten Wasserbausteinen vorgenommen.  

 

14.12.2007

Spundwandverbau zur Sicherung des Radweges fertiggestellt 

Spundwandverbau am Kanal 
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Spundwandverbau am Kanal
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In Nähe des Riverbootes wurde am 11.12.07 die Baumaßnahme zur nachhaltigen Sicherung der Böschung/Radweg am Karl-Heine-Kanal fertiggestellt. Unterhalb der Spundwand wurden mehr als 90 Weidenstecklinge gesetzt, die zusätzlich eine Armierung des Ufers sicherstellen. 

 11.12.2007

Bauerngraben

Auf Grundlage von Abstimmungen zwischen dem Amt für Umweltschutz der Stadt Leipzig, dem Kleingartenverein Prießnitz-Morgenröthe e.V. sowie der KWL – Kommunale Wasserwerke Leipzig GmbH begann das Unternehmen am 10.12.07 mit den Arbeiten am Bauerngraben.

 

Um die Ursache von Überflutungen einzelner Kleingärten bei starken Regenereignissen zu beheben, investiert die KWL bis April 2008 etwa 750.000 Euro in den Bau des Rechenbauwerks in der Rietschelstraße, die Verlängerung des Regenauslaufs der KWL sowie in die Sanierung des Entlastungskanals. Am  Montag, den 10. Dezember, begannen die Arbeiten für die Verlängerung des Regenauslaufs auf einer Länge von 160 Metern zum Schutz vor Überflutung. Anschließend wird ein Teil des ehemaligen Grabens verfüllt, mit Mutterboden abgedeckt sowie ein Zaun errichtet. Die Arbeiten werden im Bereich des Kleingartenvereines Prießnitz-Morgenröthe e.V. durchgeführt. Im Anschluss der Maßnahmen wird seitens des Amtes für Umweltschutz die Entschlammung des 2. Bauabschnittes (215 m) des Bauerngrabens (zwischen Retentionsfläche und TUS Leutzsch e.V.) in Auftrag gegeben und bis Ende November 2008 realisiert.

 

 

Ersatzneubau verrohrter Leinegraben fertig gestellt

 

In den Zeiträumen März 2006 bis Juli 2006 und März 2007 bis September 2007 wurde die Rohrleitung des Leinegrabens im Abschnitt zwischen Bornaischer Straße und Mühlpleiße komplett erneuert. Die Arbeiten wurden erforderlich, weil die alte Rohrleitung starke Schäden aufwies und auch an verschiedenen Stellen Wurzeln angrenzender Bäume eingewachsen waren. Dadurch war die hydraulische Leistungsfähigkeit des Rohres so stark herabgesetzt, dass es bei nahezu jedem mittleren Niederschlag zu Überstauungen im Rohr des Leinegrabens kam und in der Folge die Helenenstraße überflutet wurde.

 

Mit der Fertigstellung des Bauvorhabens Ersatzneubau verrohrter Leinegraben wurden die Voraussetzungen geschaffen, einen statistisch aller 3 Jahre wiederkehrenden Niederschlagsabfluss im Leinegraben gefahrlos abzuleiten. Dies konnte auch dadurch erreicht werden, weil anstelle des alten Rohres DN 600 ein Rohr DN 800 (Ersatzweise wegen fehlender Bodenüberdeckung 2 x DN 600) verlegt worden ist. Damit können Überflutungen im Bereich der Helenenstraße weitestgehend ausgeschlossen werden. Sie können allerdings dann noch auftreten, wenn Niederschläge zu einem so starken Wasserabfluss im Leinegraben führen, dass die hydraulische Leistungsfähigkeit des neuen Leinegrabenrohres erreicht wird. Diese Niederschläge treten statistisch aller 4 bis 5 Jahre auf.

 Karl-Heine-Kanal – Böschungssicherungsmaßnahmen

 

Spundwandverbau  
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Spundwandverbau
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  Am Karl-Heine-Kanal, im Bereich zw. Elisabethbrücke und Nonnenbrücke, erfolgt derzeit die Sicherung der Böschung mit einem permanenten Stahlspundwandverbau. Die Maßnahme dient der Sicherung des Rad-/Gehweges. Auf Grund der steilen Böschung gab es   Bodenbewegungen. Sie waren ein Anzeichen dafür, dass sich das Gelände in Richtung Kanal bewegt. Mit dem Verbau wird dieser Bereich stabilisiert und standsicher gemacht. Die Arbeiten werden in der 49. KW 2007 abgeschlossen sein.  

Böschungssicherungsmaßnahmen am Karl-Heine-Kanal

Im Zusammenhang mit dem ingenieurbiologischen Böschungsverbau wurden im Jahr 2006 / 2007 bereits mehrere einhundert Meter Böschungen an 4 Bauabschnitten mit einem Gesamtaufwand von » 400 T€ instand gesetzt.

Steinschlichtung an der Helmholzschule 
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Steinschlichtung an der Helmholzschule
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Für die Realisierung des Vorhabens, das im Wesentlichen im Jahr 2006 fertiggestellt wurde, wurden Fördermittel in Höhe von 300.000,-€ über URBAN II genutzt.

 Ziele der Realisierung der Böschungssanierung sind:

 ·       Gewährung der Standsicherheit der Böschungen

 ·         Unterbindung der Erosion im Wasserwechselbereich

 ·         Erhöhung der Reichhaltigkeit der Gewässerstrukturen

 ·         Vergrößerung des Rauhigkeitsgrades der Ufer

 ·         Vergrößerung der inneren Oberfläche des Gewässerbettes

 ·         Erhöhung des Selbstreinigungsvermögen auf der Grundlage eines  

       biologisch aktiven Gewässerbettes

 ·         Schaffung größerer Diversität und Minimierung der Monotonie durch

     vielfältig geschaffene Biotopstrukturen im Uferbereich

 14.01.2007

Führungen zur Wasser- und Mühlengeschichte

 

Leipzig entstand direkt in den Auen von Elster, Pleiße und Parthe. Bereits im Mittelalter sind viele Gräben zum Flößen und die Kanäle für die Mühlen gebaut worden. Gehen Sie auf eine Reise durch die Wasserstadt, wo typische Wasserberufe, Feste, die Gerichtsbarkeit mit Wasser sowie die mittelalterliche Trinkwasserversorgung vorgestellt werden. Sehen Sie Mühlensteine, wo heute keine Mühle mehr steht, und erfahren Sie mehr über die Öffnung der Mühlgräben, Pumpen und Brunnen. 

 

Treff: Altes Rathaus, Museums-Shop

Hinweis: Rundgang 2 Std., Preis 7 €

Termin: 22.3./31.5.2007, jeweils 16 Uhr

 

LeipzigDetails, Michael Schaaf

Bernhard-Göring-Straße 152

04277 Leipzig

Telefon: 0341/3 03 91 12

Telefax: 0341/3 03 91 13

www.leipzigdetails.de

 

11.12.2006

Die Böschungen des Karl-Heine-Kanals im Bauabschnitt 3 zwischen

ingenieurbiologischer Böschungsverbau 
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ingenieurbiologischer Böschungsverbau
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(Erich-Zeigner-Allee / Zschochersche Str.) sind mit einem kombinierten Verfahen aus technischem Wasserbau und Ingenieurbiologie bereits fertiggestellt.   

 

  

21.11.2006

fertiggestellter Böschungsbereich  
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fertiggestellter Böschungsbereich
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Blick von der Aurelienbrücke 
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Blick von der Aurelienbrücke
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Der ingenieurbiologische Böschungsverbau am Karl-Heine-Kanal ist zwischen Gießer- und Aurelienstraße (Bauabschnitt 7) fast fertiggestellt. Noch fehlt die Blocksteinschlichtung. Sie wird bis Mitte Januar realisiert. Zukünftig kann im Bereich der Helmholzschule dadurch der Zugang zum Wasser direkt gelenkt werden.   

 

Ausstellung "Wasser in Leipzig – nutzen, schützen und erleben"

Die mit Unterstützung der Deutschen Bundesstiftung Umwelt entstandene Ausstellung des Fördervereins NEUE UFER Leipzig e.V. ist vom 02.10. bis zum 03.12.2006 in der Naturschutzstation Plaußig des Zweckverbandes Parthenaue zu sehen.
www.zv-parthenaue.de


Öffnungszeiten
7.00 – 16.30 Uhr,
im November u. Dezember am ersten Sonntag des Monats,
jeweils 15.00 – 17.00 Uhr.

Wasser-Ausstellung
Wasser-Ausstellung














Baubeginn für Böschungssicherung am Karl-Heine-Kanal

Ab 5. Oktober werden die Böschungen im Wasserwechselbereich des Karl-Heine-Kanals saniert. Die Sicherungsmaßnahmen erstrecken sich von der Nonnenbrücke bis zur Weißenfelser Brücke und von der Aurelienbrücke bis zur Gießerbrücke und dauern bis zum 31. Dezember dieses Jahres. Finanziert werden die Umgestaltungsarbeiten mit Fördermitteln aus dem Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE) im Rahmen des URBAN II-Programms sowie mit Eigenmitteln des Amtes für Umweltschutz.

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Bereits zu Baubeginn wurde nahe der Mündung des Karl-Heine-Kanals in die Weiße Elster ein Wehr eingebaut und der Wasserspiegel des Kanals um 75 cm abgesenkt.. Die Ein- und Ausfahrt in das Gewässer mit Booten ist dadurch zwischen Oktober und Dezember nicht mehr möglich. Zusätzlich kann es bis Ende Dezember auf dem Fuß- und Radweg zwischen Nonnenbrücke und Gießerbrücke zu Behinderungen durch Baufahrzeuge und Materialtransporte kommen, da die Arbeiten an den Böschungen über den Fuß- und Radweg erfolgen müssen.



Das Dezernat Umwelt, Ordnung, Sport teilt mit:

Erste Schleuse in der Wasserregion Leipzig eingeweiht

Schleuse 
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Schleuse
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Nach Ertönen der Starthupe und dem Knopfdruck durch Oberbürgermeister Burkhard Jung und Regierungspräsidenten Christian Walter Steinbach ist am 26.07.2006 in Nähe des Nordstrandes Cospuden die erste Schleuse zwischen dem Cospudener See und dem Floßgraben in Betrieb genommen worden.



Schleuse 
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Schleuse
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Sie ist ein wichtiger Baustein im weit in die Zukunft gedachten Netz von gewässertouristisch nutzbaren Verbindungen für die Seenlandschaft, die sich in der Region entwickelt. Sechs Jahre nach der Übergabe des Cospudener Sees im Rahmen der EXPO 2000 unter dem Titel „Landschaftsnutzung, Landschaftspflege – Vom Kontrast zum Konsens“ ist damit eines der Schlüsselprojekte für die Verbindung vom geplanten Stadthafen Leipzig über den Cospudener See zum Zwenkauer See verwirklicht. Wichtige Teilprojekte hierfür waren der Bau der Kläranlage Markkleeberg und der Mischwasserrückhaltung am Gasthaus Raschwitz sowie die im Jahr 2004 abgeschlossene Floßgraben-Entschlammung.

Zwei Bausteine im wassertouristischen Netz fehlen noch: Damit wie geplant ab 2010 die vom Cospudener See kommenden Boote  im Stadthafen ankern können, wird im kommenden Jahr noch die Brücke über die S 46 errichtet, und ab 2009 soll das letzte Hindernis – das Connewitzer Wehr - durch einen Fischbootpass passierbar sein.

Technische Daten zum kombinierten Schleusen-/Wehrbauwerk:

Die Schleuse von 12 Metern nutzbarer Länge und 4 Metern nutzbarer Breite wird per Knopfdruck am Anlegesteg bedient. Drei bis maximal vier Schleusungen pro Stunde sind möglich. Der Höhenunterschied zwischen Ober- und Unterwasser beträgt rund 0,90 m bei Mittelwasserstand.
Für die Schleuse geeignet ist das LeipzigBoot Typ I (8 m lang und 2,35 m breit) und das Mehrpersonenboot Typ II (6,40 m lang und 1,60 m breit) sowie für alle Arten muskelbetriebener Boote.

Der Schleusenbau begann im Mai 2005 und wurde mit 90 Prozent gemäß der Förderrichtlinie „Verbesserung der Infrastruktur“ durch das Regierungspräsidium Leipzig gefördert. Die Gesamtkosten für das Projekt betragen 1,7 Mio. Euro. Bauherren sind die Stadt Leipzig und die LMBV mbH, die für die Errichtung der Wehranlage zuständig war.

Ansprechpartnerin für Nachfragen ist Angela Zábojnik, Abteilungsleiterin im Amt für Umweltschutz der Abteilung Flächenmanagement/Wasserwirtschaft, Telefon 0341/123 1611.



 

20.07.2006

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Der Wasserspielplatz am Pleißemühlgraben wurde im Juli fertiggestellt und wurde sehr gut angenommen.



18.07.2006

Test Schleuse Cospuden

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Derzeit wird die Schleuse Cospuden hinsichtlich ihrer Funktion getestet. Am 26.07.2006, 11.00 Uhr, wird die Schleuse feierlich in Betrieb genommen.








 

 

 

 



 




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